Spender der Geretsrieder-Wolfratshauser Tafel

Hier wollen wir uns bei all jenen bedanken, die uns einmalig oder auch öfter auf ganz besondere Weise unterstützen – Privatpersonen, Firmen, Vereine, Schulklassen und viele andere mehr… Von ihnen erhalten wir Sachspenden oder Geldspenden, um Lebensmittel zuzukaufen. Immer sind dies Lebensmittel, die wir sonst nicht so häufig anbieten können.


Über diese Unterstützung freuen wir uns ebenso wie über die Hilfe unserer großen Sponsoren und unserer Ritter!


Herzlichen Dank ihnen allen!

Nudeln und Dosen-Suppen statt Mathe und Sport

 

Fast 20 große Kisten gefüllt mit den unterschiedlichsten Lebensmitteln haben wir wieder von der Karl-Lederer-Grundschule bekommen. Die Aktion, die jedes Jahr zu Beginn des Frühjahrs stattfindet, wurde vom Elternbeirat iniziiert. Alle Schüler der Jahrgangsstufen eins bis vier waren aufgerufen, haltbare Lebensmittel als Spende für die Tafel mitzubringen. Das Angebot reichte von Nudeln über Kaffee, Tee, Milch und Süßigkeiten bis hin zu Dosenobst und Dosengemüse. Auch zahlreiche exotischere Lebensmittel wie Reispapier und Kritharaki-Nudeln waren darunter.


Stolz hatten die Schüler – aus jeder Klasse waren zwei Kinder freigestellt worden – die Lebensmittel zur Übergabe auf Tischen aufgebaut und halfen anschließend beim Verpacken in Kisten. „Die Schüler sollen mit dieser Aktion lernen, dass es Menschen gibt, denen es nicht so gut geht und dass man auch mit kleinen Dingen wie einem Päckchen Nudeln Gutes tun kann“, erklärten die Elternvertreter Marion Wagner und Ingo Klagge.


Wir freuen uns sehr und sagen VIELEN DANK für die Unterstützung!


Eine „haarige“ Spende

 

Tee, Kaffee und Kakao im Wert von rund 400 Euro bekamen wir im Januar 2019 vom „Friseur-Team Haargenau“ aus Geretsried. Wie Mitarbeiterin Petra Janka bei der Übergabe in unserer Geschäftsstelle in der Jeschkenstraße erklärte, haben die Friseure nicht wie sonst vor Weihnachten ihren Kunden kleine Geschenke überreicht, sondern das Geld zur Seite gelegt und dafür Lebensmittel für die Tafel gekauft.

 

„Man freut sich, wenn man helfen kann“, sagte Petra Janka. Statt kleine Fläschchen mit Shampoo, die vielleicht nur im Schrank stünden und nicht verwendet würden, habe man eben Kaffee, Tee und Kakao für die Kunden der Tafel gekauft, fügte Janka hinzu. Diese Lebensmittel bekommt die Tafel selten von den Supermärkten, da sie nicht verderben und somit auch nicht aussortiert werden müssen.